Technologien

 

Statische und animierte Werbemittel

Die einfachste Form ist ein einfaches Bild entweder im GIF- oder JPG-Format. Beide Bildformate sind gängige Technologien, wie man Bilder im Internet über einen Browser betrachten kann. Mit GIF kann man kleine Animationen darstellen. Diese Art der Bannertechnologie gilt heute allerdings als veraltet.

Rich-Media-Werbemittel

Das sind Banner, die auf Technologien wie Flash, HTML5, HTML, DHTML, Shockwave, Java etc. basieren.

Während Flash bis vor wenigen Jahren das am meisten gebräuchlichste Format war, wird mit dem Niedergang von Flash mittlerweile HTML5 am meisten eingesetzt und kann als Standard bezeichnet werden.

Eine Fülle an guten Beispielen dieser Technologien finden Sie online bei adisfaction.

"Wifimaku:

Seite mit verschiedenen Beispielen von Werbemitteln (Quelle: https://www.adisfaction.ch/arbeiten/)

Weitere relevante technische Faktoren

Bei der Kreation ist zudem auf die Kilobyte-Grösse der Werbemittel zu achten, die vom Vermarkter der Websites vorgegeben ist und nach IAB-Standard 60 Kilobyte für die Standardwerbemittel (Leaderboard, Skyscraper und Medium Rectangle) nicht überschreiten darf. In wenigen Fällen ist die Anzeigedauer (Loop-Länge) begrenzt – hier empfiehlt das IAB 15 Sekunden. Nicht weiter spezifiziert, aber trotzdem von Bedeutung ist die CPU-Auslastung, die die Banner verursachen. Vielleicht kennen Sie das, wenn der Lüfter Ihres Rechners plötzlich immer lauter wird, nur weil die Animation des Werbebanners den CPU so stark beansprucht.